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		<title>Symposium &#8220;Kraftausdruck&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[seitenleiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Symposium mit Studenten der Kunstschule Wien und Kindern am Aktivspielplatz Rennbahnweg.<br />
16.–24. September 2010, Aktivspieplatz Rennbahnweg, Rennbahnweg 29, 1220 Wien.<br />
Vernissage: Fr. 24.9.2010, 18:00 Uhr<br />
<a href="http://www.kunstschule.at/?p=689">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Symposium mit Studenten der Kunstschule Wien und Kindern am Aktivspielplatz Rennbahnweg.<br />
16.–24. September 2010, Aktivspieplatz Rennbahnweg, Rennbahnweg 29, 1220 Wien.<br />
Vernissage: Fr. 24.9.2010, 18:00 Uhr</p>
<p>Eine Verbindung von Kunstschaffen und öffentlichem Raum einzugehen ist spannend und bietet für MacherInnen wie Publikum Anreiz. Anliegen des Symposiums am Aktivspieplatz ist es, von Seiten der StudentInnen angeeignetes künstlerisches Wissen mit Kindern zu teilen und sich ihrem Urteil zu stellen. Gleichzeitig haben Heranwachsende die Möglichkeit ihr eigenes kreatives Potential zu erweitern und unter Anleitung in größeren Dimensionen umzusetzen.<br />
StudentInnen der Werkstätte für Bildhauerei der kunstschule in Wien stellen sich in einer Kopperation mit dem Aktivspieplatz Rennbahnweg dieser Herausforderung. Inhaltlich angelehnt an die Tradition der Totemschnitzereien nordamerikanischer Ureinwohner werden StudentInnen, Kinder und Jugendliche eigene Überlegungen zu Themen wie „Was gibt uns Kraft?“- „Welche Bilder/Zeichen sind uns wichtig?“. – „Wie können wir das zeigen?“ anstellen. Die erarbeiteten Ideen werden anschließend gemeinsam in Baumstämme geschnitten, bemalt und am Freitag den 24. September aufgestellt.</p>
<p>Künstlerische Leitung: Mag.art. Alfons &lt;Neby&gt; Nebmaier, Werkstättenleiter Bildhauerei und Mitarbeiter am Aktivspieplatz Rennbahnweg</p>
<p>Info:<br />
www.kunstschule.at<br />
www.aktivspielplatz.at</p>
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		<title>Institutionsgeschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur großen Empörung der akademischen Eliten gründet die damalige Leiterin der Meisterschule für Kunsterziehung Gerda Matejka-Felden 1947 im Souterrain der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz eine Fachschule zur Vorbereitung der Meisterkurse für künstlerische Berufe. Matejka-Felden sieht eine wichtige Aufgabe darin, Kunst breiteren Kreisen der Bevölkerung zugänglich zu machen und jene BewerberInnen der Kunstakademie aufzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur großen Empörung der akademischen Eliten gründet die damalige Leiterin der Meisterschule für Kunsterziehung Gerda Matejka-Felden 1947 im Souterrain der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz eine Fachschule zur Vorbereitung der Meisterkurse für künstlerische Berufe. Matejka-Felden sieht eine wichtige Aufgabe darin, Kunst breiteren Kreisen der Bevölkerung zugänglich zu machen und jene BewerberInnen der Kunstakademie aufzunehmen, denen der Beginn eines ordentlichen Studiums durch die Prüfungskomission verwehrt wurde.</p>
<p>Aufgrund des großen Erfolges und der breiten Nachfrage entsteht aus diesem Projekt 1954 die Wiener Kunstschule. 1963 verlässt die Kunstschule das Souterrain der Akademie und übersiedelt in gemeinsame Räumlichkeiten mit der ebenfalls von Gerda Matejka-Felden gegründeten Künstlerischen Volkshochschule in die Lazarettgasse. Die Wiener Kunstschule, die zunächst als Privatschule geführt wird, erhält 1965 das Öffentlichkeitsrecht.</p>
<p>In dieser professionellen Ausbildung werden ausgewählte Kurse der Künstlerischen Volkshochschule angeboten, allerdings gibt es keinen Lehrplan im heutigen Sinn. Das Bundesministerium für Unterricht drängt den schulerhaltenden Verein zu einer Reform des Organisationsstatutes, der Lehrpläne und der Prüfungsordnung unter Androhung des Verlustes des Öffentlichkeitsrechts. Unter dem steigenden Druck der Studierenden und Lehrbeauftragten der Schule finden der Verband der Wiener Volksbildung und die Stadt Wien 1989 zu einer Lösung.</p>
<p>Im selben Jahr übernimmt Günter Povaly die Direktion der Wiener Kunstschule und leitet weit reichende Reformen ein. Die wichtigsten Neuerungen stellen die Trennung der Lehrveranstaltungen von den Kursen der Künstlerischen Volkshochschule, die Einführung eines Orientierungsjahres mit einer kommissionellen Übertrittsprüfung in den zweiten Studienabschnitt und die Leitung der Werkstätten durch zwei gleichberechtigte Lehrende dar. Eine entsprechende Gesamtreform mit Lehrplan, Organisationsstatut und Prüfungsordnung kann rasch umgesetzt werden und führt 1994 zur Bestätigung des Öffentlichkeitsrechts für Baugestaltung, Architektur und Innenarchitektur, Malerei, Gebrauchsgrafik, Schaufensterdekoration sowie für Bildhauerei und Keramik an der Wiener Kunstschule.</p>
<p>Zur Behebung der größten Raumnot beschloss der Wiener Gemeinderat 1994 den Dachausbau und eine jährliche Subventionierung im Umfang von ca. 40% des Schulbudgets und legte damit die finanzielle und räumliche Grundlage zur Existenz der Wiener Kunstschule.</p>
<p>Die Identifikation der Lehrenden und Studierenden mit den Zielen und Inhalten der Schule, ihre demokratischen Vertretungen in den Gremien, die reibungslose Kooperation mit der Schulbehörde und die hervorragenden künstlerischen Leistungen in den jährlichen Diplomausstellungen finden in der Öffentlichkeit große Anerkennung. Seit 1999 steht die Kunstschule unter der Leitung von Gerhard Hermanky.</p>
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		<title>maxcrude.com – mobilizing graffitti</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv_aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine als Diplomarbeit entstandene Plattform ist  online: <a href="http://maxcrude.com/" target="_blank">maxcrude.com</a> -eine  Arbeit der Studierenden Max Cruder und Kerstin Halm. Konzipiert  als Knotenpunkt für die Graffitti-Community kümmert sich <a href="http://maxcrude.com/" target="_blank">maxcrude.com</a> um die Vermarktung und den Vertrieb von Graffitti-Kunst auf  T-Shirts.
Mehr: <a href="http://www.maxcrude.com/" target="_blank">http://www.maxcrude.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine als Diplomarbeit entstandene Plattform ist  online: <a href="http://maxcrude.com/" target="_blank">maxcrude.com</a> -eine  Arbeit der Studierenden Max Cruder und Kerstin Halm. Konzipiert  als Knotenpunkt für die Graffitti-Community kümmert sich <a href="http://maxcrude.com/" target="_blank">maxcrude.com</a> um die Vermarktung und den Vertrieb von Graffitti-Kunst auf  T-Shirts.<br />
Mehr: <a href="http://www.maxcrude.com/" target="_blank">http://www.maxcrude.com</a></p>
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		<title>kunstschule braucht raum &#8211; newsletter vom 17.6.2010 der kunstschule.at</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der kunstschule.at! Wieder ist ein Schuljahr zu Ende, doch diesmal nicht ohne Sorgen: Wir haben keine Expositur mehr. In der Lazarettgassen ist zu wenig Platz. kunstschule braucht raum. So oder ähnlich sah der Unterricht in den letzten sechs wochen aus. Doch diese Art des Unterrichts kann im Herbst und im Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der kunstschule.at!<br />
Wieder ist ein Schuljahr zu Ende, doch diesmal nicht ohne Sorgen:<br />
Wir haben keine Expositur mehr. In der Lazarettgassen ist zu wenig Platz.<br />
kunstschule braucht raum.</p>
<p><a href="http://www.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/06/kunstschulebrauchtraum-590x391.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="kunstschulebrauchtraum-590x391" src="http://www.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/06/kunstschulebrauchtraum-590x391.jpg" alt="" width="590" height="391" /></a></p>
<p>So oder ähnlich sah der Unterricht in den letzten sechs wochen aus.<br />
Doch diese Art des Unterrichts kann im Herbst und im Winter nicht beibehalten werden.</p>
<p>Darum sind wir zu folgenden Überlegungen gekommen:</p>
<p>kunstschule braucht raum!</p>
<p>Um die Qualität der künstlerischen Lehre zu gewährleisten, bedarf es einer konstanten Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots sowie der didaktischen Vermittlung. Die kunstschule ist im bestehenden Raumangebot an ihre Grenzen gestoßen und bedarf eines eigenständigen Gebäudes, um die Qualität der Lehre zu gewährleisten.</p>
<p>Die vorübergehende Nutzung von Räumen, die für Kurse der künstlerischen Volkshochschule geräumt werden müssen, verhindert die pädagogisch dringend erforderliche Kontinuität von künstlerischen Schaffensprozessen über längere Zeiträume.</p>
<p>Der (aufgrund der gemeinsamen Nutzung) eingeschränkte offene Zugang zu Räumen verhindert die pädagogisch überaus wertvolle Möglichkeit von künstlerischer Tätigkeit über die verpflichtenden Unterrichtszeiten hinaus.<br />
Künstlerisches Schaffen muss selbst bestimmt sein.</p>
<p>Kreative Schaffensprozesse benötigen neben dem formalen Curricularangebot auch die Möglichkeiten zum offenen informellen Austausch. Das bisher fehlende Angebot von Kommunikationsräumen verhindert pädagogisch bedeutsame Synergie-Effekte.</p>
<p>Die Vermittlung von Fähigkeiten des kreativen Schaffens erfordert die Möglichkeit von innovativen didaktischen Maßnahmen. Um die in Modellversuchen äußerst erfolgreich angewandte Praxis offener Werkstätten in allen Lehrbereichen anzuwenden bedarf es gemeinsamer Räumlichkeiten mit offener Architektur.</p>
<p>Die gesellschaftliche Veränderung der künstlerischen Tätigkeitsbereiche erfordert den gesteigerten Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen. Ein gemeinsames Lehrangebot unter einem Dach bietet die notwendige Voraussetzung dafür.</p>
<p>Der Lehrbetrieb der kunstschule wird aufgrund der gemeinsamen Gebäudenutzung häufig mit der künstlerischen Volkshochschule verwechselt, ein Umstand, der beiden Institutionen abträglich ist. Die Unterbringung in einem eigenständigen Gebäude trägt wesentlich dazu bei, Profil und Besonderheiten der künstlerischen Ausbildung der kunstschule wieder erkennbar zu machen und damit die Attraktivität dieser besonderen künstlerischen Bildungsinstitution hervorzuheben.</p>
<p>kunstschule braucht raum!</p>
<p>Wenn Sie / Du / Ihr auch dieser Ansicht seid /sind, schickt uns bitte möglichst schnell eine Unterstützungserklärung an newsletter@kunstschule.at !<br />
So kann es nicht weitergehen. Es muss etwas geschehen!</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen wünsche ich einen schönen Sommer.<br />
Dr. Daniela Schmeiser, Öffentlichkeitsarbeit</p>
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		<title>DiplomandInnen 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[leitartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren unseren 18 DiplomandInnen herzlich und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft!
<a href="http://www.kunstschule.at/?p=662">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren unseren 18 DiplomandInnen herzlich und wünschen ihnen  alles Gute für ihre Zukunft!<br />
Rosemarie Benthen (Keramik und Produktgestaltung), Max Cruder (Räumliches Gestalten), Kerstin Halm (Grafik Design), Laura  Jäggle (Räumliches Gestalten), Victoria  Kühn (Grafik Design), Regina Längle (Bildhauerei), Lila Lee (Räumliches  Gestalten), Guanwei Liu (Grafik Design), Casper Macke (Grafik Design),  Katharina Mahel (Räumliches Gestalten), Krzysztof Nemec  (Interdisziplinäre Klasse), Veronika Reiss (Malerei), Petra Schwarz  (Grafik Design), Ruth Veres (Grafik Design), Corinna Wrana (Räumliches  Gestalten), Anita Zecic (Malerei), Lela Alexandra (Malerei), Anna  Watzinger (Bildhauerei)</p>
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		<title>kunstschule braucht raum.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv_aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist ein Schuljahr zu Ende, doch diesmal nicht ohne Sorgen:
Wir haben keine Expositur mehr. In der Lazarettgassen ist zu wenig Platz.
<a href="http://www.kunstschule.at/?p=654">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein Schuljahr zu Ende, doch diesmal nicht ohne Sorgen:<br />
Wir haben keine Expositur mehr. In der Lazarettgassen ist zu wenig Platz.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Um die Qualität der künstlerischen Lehre zu gewährleisten, bedarf es einer konstanten Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots sowie der didaktischen Vermittlung. Die kunstschule ist im bestehenden Raumangebot an ihre Grenzen gestoßen und bedarf eines eigenständigen Gebäudes, um die Qualität der Lehre zu gewährleisten.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Die vorübergehende Nutzung von Räumen, die für Kurse der künstlerischen Volkshochschule geräumt werden müssen, verhindert die pädagogisch dringend erforderliche Kontinuität von künstlerischen Schaffensprozessen über längere Zeiträume.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Der (aufgrund der gemeinsamen Nutzung) eingeschränkte offene Zugang zu Räumen verhindert die pädagogisch überaus wertvolle Möglichkeit von künstlerischer Tätigkeit über die verpflichtenden Unterrichtszeiten hinaus.<br />
Künstlerisches Schaffen muss selbst bestimmt sein.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Kreative Schaffensprozesse benötigen neben dem formalen Curricularangebot auch die Möglichkeiten zum offenen informellen Austausch. Das bisher fehlende Angebot von Kommunikationsräumen verhindert pädagogisch bedeutsame Synergie-Effekte.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Die Vermittlung von Fähigkeiten des kreativen Schaffens erfordert die Möglichkeit von innovativen didaktischen Maßnahmen. Um die in Modellversuchen äußerst erfolgreich angewandte Praxis offener Werkstätten in allen Lehrbereichen anzuwenden bedarf es gemeinsamer Räumlichkeiten mit offener Architektur.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Die gesellschaftliche Veränderung der künstlerischen Tätigkeitsbereiche erfordert den gesteigerten Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen. Ein gemeinsames Lehrangebot unter einem Dach bietet die notwendige Voraussetzung dafür.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.</strong><br />
Der Lehrbetrieb der kunstschule wird aufgrund der gemeinsamen Gebäudenutzung häufig mit der künstlerischen Volkshochschule verwechselt, ein Umstand, der beiden Institutionen abträglich ist. Die Unterbringung in einem eigenständigen Gebäude trägt wesentlich dazu bei, Profil und Besonderheiten der künstlerischen Ausbildung der kunstschule wieder erkennbar zu machen und damit die Attraktivität dieser besonderen künstlerischen Bildungsinstitution hervorzuheben.<br />
<strong>kunstschule braucht raum.﻿</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;exit _2010&#8243; -newsletter- kunstschule.at, mai 2010</title>
		<link>http://www.kunstschule.at/?p=651</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 19:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der kunstschule.at! Wir sind stolz auf unsere 18 Diplomandinnen und Diplomanden und legen Ihnen / Euch ans Herz, die Diplomarbeiten zu besichtigen. Wir hoffen, Sie / Euch bei der einen oder anderen, noch besser bei allen Vernissagen begrüßen zu dürfen und wünschen einen schönen und sonnigen Sommer. exitfolder Genauere Informationen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der <a href="http://kunstschule.at/" target="_blank">kunstschule.at</a>!</p>
<p>Wir sind stolz auf unsere 18 Diplomandinnen und Diplomanden und legen Ihnen / Euch ans Herz, die Diplomarbeiten zu besichtigen.</p>
<p>Wir hoffen, Sie / Euch bei der einen oder anderen, noch besser bei allen Vernissagen begrüßen zu dürfen und wünschen einen schönen und sonnigen Sommer.</p>
<p><a href="http://www.kunstschule.at/wp-content/uploads/2010/05/exitfolder.pdf">exitfolder</a></p>
<p>Genauere Informationen sowie die einzelnen Termine entnehmen Sie / entnehmt  bitte dem Anhang.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Dr. Daniela Schmeiser, Öffentlichkeitsarbeit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Exit 2010: Die DiplomandInnen der kunstschule.at  präsentieren ihre Abschlußarbeiten</title>
		<link>http://www.kunstschule.at/?p=639</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[archiv_aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der „exit 2010“ präsentieren 18 DiplomandInnen der kunstschule.at ihre Abschlussarbeiten. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt von 29. Mai bis 11. Juni an verschiedenen Plätzen der Stadt zu sehen.
<a href="http://www.kunstschule.at/?p=639">Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der „exit 2010“ präsentieren 18 DiplomandInnen der kunstschule.at  ihre Abschlussarbeiten. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt von 29.  Mai bis 11. Juni an verschiedenen Plätzen der Stadt zu sehen.</p>
<p><strong>U3 Besucherforum Volkstheater</strong><br />
Vernissage: 28. Mai 2010, 19 Uhr<br />
Eröffnungsredner: Tom Waibel<br />
Ausstellung: 29. Mai &#8212; 11. Juni 2010, 11-19 Uhr<br />
U2/U3-Station Volkstheater, Eingang Burggasse, 1070 Wien<br />
Mit Arbeiten von: Max Cruder (Räumliches Gestalten), Kerstin Halm (Grafik Design), Laura Jäggle (Räumliches Gestalten), Kristin Kitzler (Grafik Design), Victoria Kühn (Grafik Design), Regina Längle (Bildhauerei), Lila Lee (Räumliches Gestalten), Guanwei Liu (Grafik Design), Casper Macke (Grafik Design), Katharina Mahel (Räumliches Gestalten), Krzysztof Nemec (Interdisziplinäre Klasse), Veronika Reiss (Malerei), Petra Schwarz (Grafik Design), Ruth Veres (Grafik Design), Corinna Wrana (Räumliches Gestalten)</p>
<p><strong>Galerie KoKo</strong><br />
Vernissage: 25. Mai 2010, 19 Uhr<br />
Ausstellung: 26.-29. Mai 2010, 11-18 Uhr<br />
Mittelgasse 7, 1060 Wien<br />
Mit Arbeiten von: Anita Zecic (Malerei)</p>
<p><strong>Galerie Dreitausend</strong><br />
Vernissage: 27. Mai 2010, 19 Uhr<br />
Ausstellung: 28. Mai &#8212; 2. Juni 2010, 15-21 Uhr<br />
Jahngasse 17, 1050 Wien<br />
Mit Arbeiten von: Lela Alexandra (Malerei)</p>
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		<title>19.05.10: Ines Doujak</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[berufsbild_kuenstlerin]]></category>

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		<description><![CDATA[ist bildende Künstlerin, die mit den Mitteln von Installation, Fotografie und Konzeptkunst arbeitet. Sie studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und untersucht mit künstlerischen Mitteln die Konstruktion und Rolle von Stereotypen in Bezug auf Geschlechterrollen und Rassismus. Ihre Arbeit „Siegesgärten“ an der documenta 12 thematisierte die neokoloniale Ausbeutung der natürlichen Ressourcen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist bildende Künstlerin, die mit den Mitteln von Installation, Fotografie und Konzeptkunst arbeitet. Sie studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und untersucht mit künstlerischen Mitteln die Konstruktion und Rolle von Stereotypen in Bezug auf Geschlechterrollen und Rassismus. Ihre Arbeit „Siegesgärten“ an der documenta 12 thematisierte die neokoloniale Ausbeutung der natürlichen Ressourcen von Entwicklungsländern durch Aneignung von genetischer Vielfalt mittels Missbrauch des Patentschutzes auf Lebewesen. Derzeit ist sie mit einer Arbeit am Ausstellungsprojekt „The Potosí Principle“ im Museo Reina Sofia in Madrid vertreten, dessen zentrales Anliegen in der Reflexion der Tatsache besteht, dass die Wurzeln der Moderne und ihrer Kunstproduktion nicht in Rationalismus und Aufklärung zu finden sind, sondern in einem bis zur Gegenwart nicht abgeschlossenen Kolonialisierungsprozess.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12.05.10: Rosa Reitsamer</title>
		<link>http://www.kunstschule.at/?p=627</link>
		<comments>http://www.kunstschule.at/?p=627#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[berufsbild_kuenstlerin]]></category>

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		<description><![CDATA[promovierte zur Doktorin der Soziologie an der Universität für angewandte Kunst in Wien mit einer Untersuchung über die Karrieren von Wiener DJs. Forschungsschwerpunkte sind Repräsentationen von Frauen in den visuellen Künsten und der Popularkultur. Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Female Sequences“, Autorin zahlreicher Studien zu Feminismus und Antirassismus in der Popmusik, organisiert Ausstellungen und Symposien wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>promovierte zur Doktorin der Soziologie an der Universität für angewandte Kunst in Wien mit einer Untersuchung über die Karrieren von Wiener DJs. Forschungsschwerpunkte sind Repräsentationen von Frauen in den visuellen Künsten und der Popularkultur. Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift „Female Sequences“, Autorin zahlreicher Studien zu Feminismus und Antirassismus in der Popmusik, organisiert Ausstellungen und Symposien wie „Born to be white. Rassismus und Antisemitismus in der weißen Mehrheitsgesellschaft“ und kuratiert das Programm für den Raum „aRtmosphere“. 2009 konzipierte sie am Art Centre Arteleku (Spanien) eine multimediale Datenbank feministischer Kunstproduktion „dig me out“: <a href="http://www.digmeout.org">http://www.digmeout.org</a></p>
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